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Seite 5 von 5 Voraussetzungen für eine LASH - Unauffälliger zytologischer Abstrich der Zervix uteri, kein Anhalt für zervikale Dysplasie.
- Kein Anhalt für maligne oder prämaligne Endometriumveränderungen.
- Kein Anhalt für retrozervikale
Endometriose. - Wunsch der Patientin zur Belassung der Zervix uteri nach entsprechend praeoperativer Beratung.
- Bereitschaft der Patientin, mögliche geringgradige postoperative Periodenblutungen akzeptieren zu können
- Bereitschaft der Patientin, postoperativ weiter regelmäßig die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen wahrzunehmen.
- Bei Inkontinenz- bzw. Deszensusproblemen müssen selbstverständlich spezifische Maßnahmen erfolgen.
- Vorteilhaft in der Durchführung ist die LASH bei Frauen, die keine Kinder geboren haben und mit großem
Uterus myomatosus. Weiterhin stellt sie für Patientinnen die Sorge haben, dass eine Hysterektomie ihre körperliche Integrität beeinträchtigen könnte, eine interessante Alternative dar zur Myomenukleation, zur Endometriumablation oder zur kompletten Hysterektomie. Die laparoskopische suprazervikale Hysterektomie kann als Alternative zu anderen operativen und nicht-operativen Behandlungsverfahren bei gutartigen Erkrankungen der Gebärmutter angesehen werden. Vergleichen Sie die Myomembolisation mit der Laparoskopischen suprazervikalen Hysterektomie (LASH). | Merkmale der Methoden | LASH | Myomembolisation | | Sollte die Familienplanung abgeschlossen sein? | ja | ja | | | | | | Operation mit Narkose notwendig? | ja | nein | | Feingewebliche Untersuchung möglich? | ja | nein | | Myome entfernt? | ja | nein | | Schmerzbehandlung nach dem Eingriff notwendig? | nein | ja | | Regelblutung nach dem Eingriff? | nein | ja | | Verhütung notwendig? | nein | ja | | Tritt der gewünschte Effekt sofort ein? | ja | nein | | Wiederauftreten von Myomen möglich? | nein | ja | | Regelmäßige Vorsorgeuntersuchung? | ja | ja |
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