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Seite 3 von 5 Voraussetzunge für diese Operationsmethode Voraussetzungen für eine LASH-Operation sind das Fehlen von bösartigen Veränderungen und deren Vorstufen am Gebärmutterhals (Zervix) und am Gebärmutterkörper (Corpus uteri). Die wesentlichen Indikationen für eine LASH sind Schmerzen und Blutungsstörungen, die auf einen Uterus myomatosus und eine Adenomyosis uteri zurückzuführen sind. Neben der Tatsache, dass die LASH-Operation technisch einfacher und weniger risikoreich ist, bleiben die wesentlichen Bandstrukturen und der Beckenboden erhalten. Davon versprechen sich viele Betroffene Vorteile des sexuellen Empfindens, das Vermeiden einer späteren Senkung und das Vermeiden einer späteren Harninkontinenz im Vergleich zur kompletten Gebärmutterentfernung.
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