Umfrage: LSK und Roboter-ass. chirurg. Therapie maligner Ovarialtumore

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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

laparoskopische und Roboter-assistierte Operationen zur Therapie maligner Ovarialtumoren werden in Deutschland bislang kritisch beurteilt. In anderen Ländern wie beispielsweise der USA oder Australien, haben diese Verfahren bereits Eingang in die Regelversorgung zur Behandlung dieser Tumorentität gefunden. Für uns stellt sich die Frage, inwiefern minimal-invasive Therapieoptionen auch bei Malignomen des Ovars als Behandlungsoption angewendet werden sollten. Zur Beantwortung dieser Frage sind weiterführende systematische klinische Studien notwendig.

Aus diesem Anlass möchten wir zunächst den Status quo der Anwendung der Laparoskopie und der Roboter-assistierten Chirurgie als operative Therapie bei Ovarial- und Borderlinekarzinomen an deutschen Kliniken erheben. Dazu würden uns Ihre Meinung und Vorgehensweise interessieren.

Wir bitten Sie darum, sich fünf Minuten Zeit zu nehmen, um den kurzen Fragebogen zu diesem Thema zu beantworten. Sie können ihn unter diesem Link auch online abrufen: https://docs.google.com/forms/d/1y2_W4BBoMLMV19_PgMOUyGiRvHagULix1iUqgr_...

Für Ihre Mithilfe bedanken wir uns recht herzlich.

PD Dr. S. Rimbach                Prof. Dr. E-F. Solomayer                Dr. J. C. Radosa

Vorsitzender der AGE             Universitätsfrauenklinik     Universitätsfrauenklinik  

                                                    Homburg                                    Homburg